Vorbemerkungen

Die Alpen Radtour (13)

Passau - Venedig

Anreise an die Alpen

[Dienstag, 15.7.08] (184 km, Schnitt 25.1 km/h, Fahrzeit 7:21, 1200 Hm, 30-15 °C)

Wir fahren los ohne festes Tagesziel, nur die Richtung steht fest: Süden! Bei heiterem Himmel starten wir, frühstücken wollen wir unterwegs in einem Bäckerei-Cafe. In der etwas ländlichen Gegend zieht sich das aber über 15 km bis Hartkirchen. Im Inntal geht es dann zügig voran auf kleinsten Straßen; bei Obernberg wechseln wir auf die österreichische Seite und dank Jans GPS & Yahoo-Maps auf dem Mobiltelefon finden wir kleinste Straßen, die nicht mal auf der Michelin-Karte zu finden sind. Bei km 100 machen wir in Perwang Mittagsrast in einem netten Gasthof bei Salzburgerischen Spezialitäten.

So gestärkt passieren wir den Obertrumer See, durchqueren schnellstens Salzburg und folgen der Salzach flußaufwärts. In Hallein wechseln wir auf die etwas stärker befahrene 159, auf der wir unseren ersten "Paß" erreichen: Paß Lueg (553 m) Hier kehren wir im Paß-Gasthaus zu Kaffee und Kuchen ein, mit schönem Blick in's Tal der Salzach, hier Salzachklamm genannt.

Weiter 'gen Süden folgen wir der Salzach und der Bahnlinie, auf der ich Wochen zuvor schon nach Zell am See gefahren bin (Kurt, nicht wahr?!) ... dabei überlege ich, warum die Planung eigentlich vorsieht, ab Bischofshofen über den Dientner Sattel (1357 m) zu fahren? Den können wir uns natürlich sparen und weiter im Tal bis Bruck fahren (die Strecke lag einfach nur ungünstig auf einem Kartenknick). So erreichen wir nach 184 km am Abend Schwarzach: Das Hotel zur Post bietet uns einen speziellen Radlertarif an, so daß wir anscheinend kurzfristig zu Tauernradwegradlern werden:-) Das Abendessen im Hotel ist super gut und wir sparen uns den Rundgang durch's Dorf, um die Kräfte zu schonen für die nächste Tagesetappe!

Das Dach unserer Tour

[Mittwoch, 16.7.08] (143 km, Schnitt 19.6 km/h, Fahrzeit 7:17:, 3034 Hm, 16-33 °C)

Zuerst genießen wir das ausladende Frühstücksbuffet und stärken uns (mehr oder weniger) für die erste Bergetappe. Dafür rollen wir uns - nach einem 10 km langen Exkurs auf dem Tauernradweg, wo uns viele Radler schiebend entgegenkommen, aber mit schönen Ausblicken in's Tal! - knapp 20 km im Salzachtal ein. In Bruck an der Großglockner-Hochalpenstraße (GGHS) biegen wir links ab. Das Wetter ist ein Traum! Fast ist es schon ein wenig zu sonnig und zu heiß.

Einschub 2005: Auch am 30.10. fahren wir bei bestem Herbstwetter am Zeller See vorbei.

Die ersten km gehen recht flach dahin; leider sind trotz des Wochentages viele Autos unterwegs:-( Hingegen aber wenig Motorräder und Rennradler. So staut sich dann vor der Mautstelle in Ferleiten der Verkehr, daß wir an vielen Autos selbst wieder vorbeifahren. Ab jetzt in den Kehren und steileren Abschnitten ist der Verkehr eher stockend: Immer wieder überholen mal die Autos uns, und dann wir wieder die Autos! Es macht wenig Freude (habe die GGHS schon sehr früh am 2.5. oder auch sehr spät am 30.10. befahren: Der Verkehr betrug nur ein Bruchteil!). Der Ausblick auf die Berge entschädigt aber!

Einschub 2005: Ganz ähnlich, nur eben viel herbstlicher und mit weniger Verkehr, erleben wir das Panorama auch hier.

Schon viel besser als noch im Mai komme ich die Auffahrt hoch; oben bietet sich dann ein klasse Blick in die Berge und das letzte Teilstück der Auffahrt! Beeindruckend ist der Verkehr: Mit welcher Ruhe die Touristen in den Autos das Chaos am Fuscher Törl ertragen ist bewundernswert. Dann kommt auch Jan dort oben an (er hatte noch eine Kaffee- und Kuchenpause eingelegt, was sicher nicht verkehrt ist ..., wenn man das Frühstücksbuffet im Hotel nicht ganz ausgeschöpft hat:-). Von der erreichten Höhe (2428 m) lassen wir uns zur Hütte Fuscherlacke rollen und kehren dort zu Kaffee und Kuchen ein. Dann machen wir uns auf den Anstieg zum "Dach der Tour", dem Hochtor! Hier läßt der Verkehr schon deutlich nach und bietet einen traumhaft klaren Panoramablick in die Berge! Am Hochtor (2509 m) angekommen schauen wir 'gen Süden und auf die bevorstehende Abfahrt: Ein grandioser Blick!

Dann geht's an die Abfahrt; dank sehr dünnem Verkehr macht's jetzt richtig Spaß! Die paar Autos kann man gut überholen. Nur im Gegenanstieg mache ich eine Kleiderpause und warte auf Jan; mein Gios GT hat derweil Pause. Und da kommt Jan auch schon! Zu zweit geht es weiter zum Teil sehr sehr schnell hinunter durch Heiligenblut. Danach nimmt das Gefälle zwar ab, aber es rollt gut zu zweit mit Windschatten. Nach einem kurzen Stopp in Winklern haben wir den - lästigen - Iselsbergpaß vor uns; aber die 200, 300 Hm geht es recht gemäßigt bergan und danach schon wieder pfeilschnell bergab ins Tal der Drau.

Unten angekommen gibt's in Dölsach eine Supermarktpause mit Getränk und Banane, die uns für den letzten Anstieg des Tages Kraft geben soll. Wir rollen mit starkem Gegenwind nach Oberdrauburg (dem Übernachtungsort von 2005) und biegen scharf ab nach rechts: Es geht jetzt den Gailberg Sattel hinauf! Es folgt die Abfahrt in's Tal der Gail und wir finden im netten kleinen Ort Mauthen eine sehr familiär geführte Pension (Oma hilft natürlich Schwiegertochter). Nach den über 3000 Hm schmeckt das Bier und Abendessen doppelt gut!

Eine falsche Legende

[Donnerstag, 17.7.08] (136 km, Schnitt 18.9 km/h, Fahrzeit 7:12, 2817 Hm, 13-30 °C)

Wir stärken uns beim Frühstück kräftig. Der Himmel ist grau verhangen ...

Einschub 2005: ... wie auch 2005 sich schon das Wetter am Plöckenpaß ändert; dabei schoben sich Wolken von Süden über den Paß ...

... und wir machen uns an die Auffahrt zum Plöckenpaß (im Hintergrund schon die rampenartige Gallerie, in der es dann wenigstens nicht regnen wird). Es sind nur ein paar Motorrad- und Autofahrer unterwegs. Über die Berge ziehen Wolken und es fängt an zu nieseln. Oben am Plöckenpaß (1360 m) machen wir nur kurz halt und sparen uns die Einkehr nach erst 13 km: Es weht ein frischer Wind bei 13 Grad. Wir ziehen nur die warmen Sachen über und stürzen uns in die Abfahrt. Innehalten muß ich zwischendurch nur für ein paar Photos: Steil windet sich die Paßstraße durch Kehren in Gallerien und im Fels hinunter.

Weiter unten wird es schon wieder wärmer und der Regen hört auf. So setzen wir die Fahrt bis Sutrio fort. Hier halten wir für ein zweites Frühstück, denn wir wollen diesmal (im Gegensatz zu 2005) den Monte Zoncolan nicht umfahren! Diese Legende des italienischen Radsports heißt es jetzt zu bezwingen: Die Straße windet sind mit moderater Steigung den Berg hoch und wir können alles im Sitzen fahren. Das verwundert uns schon ein bißchen, da beim Giro immer von Dreifachkettenblatt oder 27er Ritzel die Rede ist; aber wir wollen uns nicht beschweren, es kann ja noch steiler werden. Wir erreichen eine Skistation und ich vergewissere mich auf dem Plan, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Und tatsächlich, ab hier wird es regelrecht steil!

Die Straße ist auch - wie ich gehört hatte - frisch geteert. Die Steigung ist jetzt keinesfalls mehr gleichmäßig, sondern mal geht es mit gefühlten 12, mal mit 18 Prozent bergauf. Bisher kann ich mich aber in den "Flachstücken" immer noch ganz gut erholen für die steileren Rampen. Aber ich muß stellenweise ganz schön am Lenker reißen. Am Ende des Anstiegs aber zieht sich die Straße ohne Kehren gradlinig am Hang entlang hinauf: Da heißt es, die Zähne zusammenbeißen und ich merke, daß meine Oberarmmuskulatur für solche Dinge eigentlich nicht gemacht ist:-| Mehrere 100 Meter geht es mit gefühlten 18 Prozent dahin, ohne eine flachere Stelle, so daß meine Armmuskulatur aufzugeben scheint. Aber es nützt nichts und so erreiche ich den Gipfel! Zwar noch glücklich, diese wahre Legende des Radsports gemeistert zu haben ..., denn: Beim Ausrollen auf der Paßhöhe sehe ich auf der anderen Seite hinunter; hier kurbeln belgische Hobbysportler ganz außer Atem hinauf. Und es schwant mir, daß wir die falsche Seite des Monte Zoncolan hinaufgefahren sind! Also alles für die Katz! Der jetzt für die Abfahrt geltende Schilderwald läßt die Gedanken schon fast zur Gewißheit werden, ... und die im Folgenden auf den Asphalt gepinselten Namen der Fahrer des Giro machen aus dem Zweifeln Gewißheit. Naja, so haben wir einen Grund, noch mal wieder zu kommen.

Ergänzung (3.3.2012)

Im Jahr 2011 sind wir dann wieder vorbeigekommen und den Zoncola richtig herum gefahren. Vorher haben wir den Tag noch den Monte Crostis bezwungen; insgesamt waren es die Giganten des Giro d'Italia!

Auf der Abfahrt erreicht man leicht mal schnell 60 oder 70 km/h, es werden drei Tunnel durchfahren und das maximale Gefälle beträgt 22 Prozent! Unten in Liariis angekommen, entscheiden wir uns für ein Mittagessen in der Trattoria "al Blitz". Wir sind die einzigen Gäste, der Koch ist sichtlich erfreut und verwöhnt uns mit drei Pastavarianten: Ravioli mit Spinat und Käse gefüllt mit Ragout, dann Tagliatelle mit Pilzen und zum Schluß Flocken gefüllt mit Birne und Ricotta in Gorgonzolasoße mit Majoran! Ich sage nur: Köstlichst! Wann immer er Zeit hat, setzt sich der Koch zu uns auf die Terrasse - er spricht sehr gut deutsch! - und unterhält sich mit uns: Über's Essen und alles Mögliche sonst. Und ein Herz für Rennradfahrer hat er obendrein: Als ich mich nach Postkarten der Monte Zoncolan-Auffahrt erkundige zögert er nicht, springt in sein Auto, fährt durch's Dorf und kommt mit zwei Giro-Postkarten der Auffahrt wieder! Also, mein Tipp: Vor oder nach der Auffahrt der Radfahrlegende - bitte auf die Fahrtrichtung achten! - bei der Trattoria al Blitz, Ortis Silvio, P.zza Panto' di Liariis, 5 vorbeischauen! Und laßt euch vom Chefkoch persönlich beraten, was die Küche gerade hergibt.

Ergänzung (3.3.2012)

Im Jahr 2011 waren wir wieder hier, doch hatte kurz vorher der Besitzer der Trattoria gewechselt. Offenbar betreibt Silvio Ortis jetzt den Campingplatz 'Campeggio Spin' in Ovaro - keine 2 km von Liariis entfernt! - und die Trattoria Al Blitz dort [16.5.14]! Beim nächsten Mal werde ich dann dort vorbeischauen ...; aber die Pizzeria in Liariis ist auch nicht von schlechten Eltern:-)

So gestärkt und ausgeruht folgen wir dem Fluß Degano abwärts, nehmen nach einer netten Auffahrt noch einen kleinen Zwischenpaß, der in der Karte gar nicht richtig verzeichnet ist und machen uns an die Auffahrt zu unserem letzten Paß, dem Sella Chianzutan.

Einschub 2005: Das Deganotal haben wir überquert und sind den Forcella Lavardet (1642 m) hinaufgefahren. Jetzt erleben wir - was sich am Plöckenpaß schon angedeutet hat - ein grandioses Naturschauspiel: Auf dem Weg zum Sella di Razzo sehen wir rechterhand, wie sich Wolken zwischen den Bergen herschieben. Und als wir rechts zum Sella di Razzo abbiegen und zur Paßhöhe kommen, entsteigen wir auch den Wolken! Sie ziehen langsam wabernd an der Straße neben der Paßhöhe vorbei und füllen das vor uns liegende Tal. Beeindruckend ist dann noch die Abfahrt: Wir entscheiden uns gegen den Passo del Pura und folgen einer schmalen kurvenreichen Straße, die uns wieder in die Wolken hineinführt, durch einige Tunnel am Fluß Lumiel nach Ampezzo (wo wir übernachten und in ein Halloween-Fest hineingeraten am 31.10.). Am nächsten Tag fahren wir dann den Forcola di M. Rest (1052 m), hier ein Blick auf die Abfahrt, der parallel zum Sella Chianzutan verläuft.

An dem werden anscheinend auch Motorradrennen abgehalten. Der Anstieg ist moderat und wie auf dem Zwischenpaß gibt es so gut wie keinen Verkehr. Die Paßhöhe (954 m) ist unspektakulär, was man von der Abfahrt gar nicht behaupten kann: Die schmale Straße können wir schnell fahren; im Arzino-Tal biegen wir links ab und können die Räder wieder laufen lassen. Zur schmalen Straße gibt es ein wildes Tal. Später ist dies dann tief eingeschnitten mit netten Ausblicken und einigen Gallerie- und Tunneldurchfahrten.

Jetzt verlassen wir das Tal und fahren nur noch ein paar km zu unserem Tagesziel Maniago: Hier nehmen wir die Albergo am großen Platz und speisen recht gediegen in der Osteria Vecchia Maniago. Bisher war es zwar nicht wolkenlos doch trocken; am Abend aber gibt es einigen starken Regen.

Auf, an die Adria

[Freitag, 18.7.08] (90 km, Schnitt 24.9 km/h, Fahrzeit 3:36, 77 Hm, 18-28 °C)

Da wir uns nacheinander von unseren Tourziele Turin, Mailand und Verona verabschiedet haben, können wir es bis Venedig recht geruhsam angehen lassen. Wir beginnen quasi den Urlaub;-) Mit Sonne verabschieden wir uns aus den Alpen (im Rücken): Linkerhand und rechterhand sehen wir die Ausläufer, während vor uns nichts als die Ebene gähnt ... und eine Wolkenfront. Wir überqueren zwischen Vivaro und Rauscedo den Fluß Meduna, hier in dirtroad-Manier: Wenn der Fluß das Wasser aus den Alpen trägt, dann nimmt er hier wohl die Straße mit, die danach wieder aufgeschüttet wird. Der Blick das Flußtal hinauf ist schon gigantisch.

Wir folgen wieder kleinen Straßen und machen eine Bar-Pause in Valvasone: Hier gibt es ein altes Castello, welches über interessante Architekturdetails verfügt. Danach geht die Etappe etwas in Nieselregen unter bis Portogruaro, wo wir eine Mittagsrast einlegen. Die Stadt ist mit Fluß, Kanälen, Brücken und den alten Gebäuden zwar nett, aber auch gut gefüllt mit Touristen. Mit zunehmendem Sonnenschein fahren wir weiter 'gen Süden, der Adria entgegen. Wir folgen dem kanalartigen Fluß Versa, durchqueren Concordia Sagittaria - mit schönem Kirchplatz und nett am Fluß gelegen, wechseln zum Fluß Livenza - dem wir folgen durch die flache Landschaft (hier ein Rückblick) und über eine Zugbrücke mit filigraner Konstruktion bis zu unserem Etappenzielort Caorle.

Hier beeindruckt uns eher nicht der Blick vom Balkon (den wir bewußt als Kontrast zum Hotel Post in Schwarzach oder der Trattoria al Blitz in Liariis gewählt haben!), sondern der Hafen mit seinen Fischerbooten. Nach dem Abendessen bummeln wir mit Myriaden anderer Touristen an der Kapelle am Meer vorbei zurück zu unserem Hotel, wo wir vom Balkon einen nächtlichen Blick auf ein skurriles Gräberfeld werfen können.

Venedig sehen und sterben

[Samstag, 19.7.08] (48 km, Schnitt 24.0 km/h, Fahrzeit 2:01, 15 Hm, 25-34 °C)

Heute haben wir - dank der touristischen Lage unseres Hotel - ein kontinentales Frühstücksbuffet (im Gegensatz zum italienischen Frühstück gestern: Cappucchino und Brioche). Wir beginnen die kurze Fahrt zum Etappen- und Tourziel Venedig mit einer kurzen Fährfahrt über den Fluß Livenza, passieren dann Brien und folgen auf kleinsten Straßen den Kanälen (hier reißt mir dann aus unerklärlichem Grund beim Bremsen und Einlenken in eine scharfe Kurve bei 10 km/h eine Speiche des Hinterrades! Und da das 16 Speichen-Shamal super stramm eingespeicht ist, habe ich eine fette Acht im Hinterrad: Selbst das Aufstellen der Bremse reicht nicht, es schleift auch noch wahlweise an der Kettenstrebe oder der Befestigung des Umwerfers:-(

Aber es sind nur noch 40 km bis Venedig; zwischendurch genießen wir den Blick auf die Lagunen und die Fischerboote bei einer Bar-Pause zwischen Cortellazzo und Lido di Jesolo. Und ab Cavallino folgen wir einer Nebenstrecke durch die Lagunen nach Treporti, bevor wir dann ab Punta Sabbioni mit der Fähre Kurs auf Venedig nehmen und die Piazza San Marco erreichen. Von dort geht es mit dem lokalen Vaparetto in einer unendlich langen Fahrt durch den überfüllten Canale Grande an der Ponte Vecchio vorbei zum Bahnhof: Hier haben wir noch ein Hotelzimmer bekommen.

Zu Fuß haben wir uns dann noch auf den Weg durch die Stadt gemacht: Zuerst zum Pizzaessen, dann in Richtung Fondamenta Nuove mit ruhigem Platz, vorbei an alten Fassaden mit architektonischen Kontrasten, bevor wir uns für längere Zeit am Fondamenta Nuove mit Blick auf die Friedholfsinsel niedergelassen haben. Nach einem recht touristischen Abendessen - es ist gerade ein Superfeiertag in der Stadt! - ging's in's Hotel zurück.

Fazit

(Summe: 601 km, 7354 Hm)

Mit dem Regionalzug nach Verona und dem EC über den Brenner geht es am Sonntag zurück nach München und individuell weiter nach Augsburg bzw. Passau.

Eine schöne Abschiedstour aus Bayern, die uns von Passau in ein paar Tagen durch die Alpen an die Adria und nach Venedig bringt.

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