Vorbereitungen: Laufen und Schwimmen 2009

Vorbereitungen durch Lauf- und Schwimmtraining zur Teilnahme an Triathlon

Die Vorgeschichte:

Seit dem 10.7.2005 reifte der Entschluß, an einem Langdistanz-Triathlon teilzunehmen. Denn um 15:16:40 warf ich staunend einen Blick in die Wechselzone 2 des Langdistanz-Triathlon in Frankfurt (meiner späteren Wahlheimat) und beobachtete den Wechsel nach 180 km Rad- auf die Laufstrecke am Main. Denn das Einzelzeitfahren war und ist meine bevorzugte Disziplin im Radsport geworden: Kurz zuvor am 5.5.2005 hatte ich mir deshalb selbst eine Zeitfahrmaschine zugelegt. Und nach vielen Radsportereignissen der dann folgenden Jahre (Radmarathons, deutsche Lizenzrennen, ausländische Rennen, Meisterschaften) mit Freunden aus meinem Münchener Radclub verfiel mein Freund Bernd dort immer mehr dem Triathlon: Wieder ein Wink mit dem Zaunpfahl! Und schlußendlich durch den verregneten Winter 08/09 kam ich zum Laufen als neue alte Trainingsform: Dies brachte mich auf die Idee, beim Ironman Frankfurt 2010 mitzumachen. Bis dahin wird es aber noch ein langer Weg sein: So begann ich am 2.3.2009 wieder mit dem Laufen, nach den Herbstferien mit dem Schwimmtraining. Erinnern tat ich mich aber daran, daß ich ca. 20 Jahre zuvor schon viel Freude am Langdistanzschwimmen (bis zu 5 km) hatte und meinem Freund Torsten als Sparringspartner bei seinen Vorbereitungen auf Langdistanzläufe diente.

Es folgen jetzt chronologisch rückwärts (jüngstes Ereignis ganz oben) Berichte von Vorbereitungen, den ersten Wettkämpfen und den Nachbereitungen des Jahres 2009 als ... wie sagt man neudeutsch? ... Weblog:

Weiter geht es im Jahr 2010 mit Vorbereitungen und dem Langdistanz Triathlon 2010 in Frankfurt

Das Wintertraining: Teil I

Das Augenmerk beim ersten Teil des Wintertrainings lag auf der Technik (Lage, Atmung, Kraul-Armzug, Kraul-Beinschlag etc.). Ausdauer und Geschwindigkeit (Kraft) spielten dabei überhaupt keine Rolle.

Schwimmen

Nach der Ruhephase (Sep./Okt.) habe ich das zweimal wöchentliche Schwimmtraining aufgenommen: Nach den ersten deprimierenden Versuchen im Kraulstil weiß ich jetzt wenigstens schon, was ich alles falsch mache:-) Und das Arbeiten an Verbesserungen trägt schon kleine Früchte: Ein paar zig Meter kann ich Beinschlag, Armzug mit Streckung und Körperspannung, Atmung und Krafteinsatz halbwegs koordinieren. Dann kommt aber meist etwas durcheinander. Mittlerweilen hat sich meine Lage im Wasser so weit verbessert, daß ich mit kurzen Unterbrechungen 700 m kraulen kann! Auch er Beinschlag wird besser: Am Stück schaffe ich schon 25 m;-) Und: Die Trainingseinheiten von 1 bzw. 1,5 Stunden gehen immer schneller rum ..., es macht regelrecht Spaß.

Das unangenehmste ist allerdings der zeitliche Aufwand mit der weiten Anfahrt (30 Minuten ein Weg), die schnelle Ermüdung beim Schwimmen und die fehlende Oberkörpermuskulatur: Evtl. komme ich um ein Stärkungsprogramm über den Winter mit Hanteln nicht herum:-| Gottlob ist ja am 4.7.2010 alles vorbei ...

Ernüchterung! Vor 20 Jahren schwomm ich den Kilometer in ca. 30 Min. in der Lage Brust. Heute schaffe ich gerade mal 400 m in 15 Min., was einem Kilometer in 37,5 Min. entspricht! Und das in der Lage Kraul! Ich hoffe nur, daß die Zeit der ungeübten Krautechnik geschuldet ist und der Tatsache, daß ich noch nicht auf Kraft und Ausdauer trainiere, sondern nur auf Technik! Das Gefühl im Wasser wird mit zunehmendem Training immer besser! Jetzt 3 Wochen Pause ...

Laufen

Und gestern, am 12.11. habe ich mit dem Lauftraining begonnen: Ups, was man da nicht alles falsch machen kann! Also auch hier lerne ich komplett neu: Lauf-ABC, Armhaltung und -schwung, Bodenkontakt, Anfersen etc. Und natürlich die Krafteinteilung: Wieder bin ich zu schnell ermüdet! Und Mukseln und Gelenke müssen sich erst an die neue Belastung anpassen. Neben dem Donnerstagstraining soll noch mind. eine schnelle Einheit in der Woche folgen.

Das Mittel- und vor allem das Vorfußlaufen klappt wegen muskulärer Defizite überhaupt nicht:-( Immerhin konnte ich beim gesteigerten extensiven Intervalltraining mithalten! Nach einigen Intervall- und Steigerungseinheiten klappt es jetzt auch kilometerweit mit dem Vorderfußlaufen recht locker und elegant! Am 17.12. das letzte diesjährieg Lauftraining, dann 2 Wochen Pause ...

Radfahren

Beim Radfahren halte ich mich bei dem schmuddeligen Wetter erstmal zurück ..., habe das Rad ja gerade erst geputzt;-) Aber das Training über die Feiertage und den Jahreswechsel ist schon geplant: Ich fahre 2 Wochen durch Griechenland. Die Temperaturen sollen ganz ok sein (ähnlich wie in Spanien) und beim Niederschlag muß ich von Tag zu Tag planen.

Die sonnigen Tage habe ich genutzt, das Gios wintertrainingstauglich zu machen und eine kleine Testrunde zu drehen. Obwohl ich das Radfahren über das Schwimm- und Lauftraining total vernachlässigt habe - auch auf Rat von Wolfgang! - fühlte sich die Testrunde sehr gut an: Die kleinen Wehwehchen an Gelenken, Muskeln und Knochenbau habe ich gar nicht gemerkt. Es macht immer noch richtig Spaß! Und nach dem Laufradwechsel und ein paar optischen Retuschen muß ich noch ein neues Ritzelpaket organisieren und montieren. Dann kann Griechenland kommen ...

Wintertrainingwetter! Neues Ritzelpaket aufschrauben, Schaltung einstellen und los ... Nach der radtrainingslosen Zeit ging es zwar nicht so flott, hat aber sauviel Spaß gemacht, in der Sonne zu fahren! Ich setze da alles auf meine Grundkondition und das Wintertraining. Wetteraussichten für Griechenland bessern sich zunehmend: Über die Feiertage und den Jahreswechsel trete ich in die Pedale ...

6.9.09: Meine erste Mitteldistanz (DAK Triathlon Gießen: 2-84-20)

Im März 2009 habe ich angefangen zu laufen; damit war der Grundstein gelegt für die Vorbereitung einer Ironman-Teilnahme (Triathlon Langdistanz). Ende Juni hatte ich dann eine Kurz- oder Sprintdistanz, im August folgte die Olympische Distanz. Jetzt Anfang September nehme ich die Mitteldistanz (= halbe Langdistanz) in Angriff. Dies bildet auch mein Saisonende der Triathlon-Wettbewerbe.

Ich reise mit der Bahn bis Gießen Oswaldsgarten direkt (mit dabei sind auch Denise und Angelika - vorne rechts bei der Siegerehrung, die mit Stadtrad und Mountainbike an der Sprintdistanz teilnehmen: Alle Achtung! Beide verbessern sich gegenüber dem Vorjahr.); von hier sind es nur ca. 400 m bis zum Bootshaus, dem Wettkampfgelände. Einschreiben, alles ok, nur habe ich mein Nummernband vergessen, also noch eins kaufen (Bernd, mittlerweilen habe ich auch drei:-) Wechselzone vorbereiten: Rad einstellen, Helm und Brille, Trikot zum Radfahren, Schuhe und Gels zurechtlegen. Dann zur Wettkampfbesprechung und zum Start!

Schwimmen:

Wassertemperatur wird mit 19,1 Grad angegeben; ich schwimme ohne NEO: Zum einen komme ich kaum raus und rein - mir fehlt einfach die Übung. Ja, Asche auf mein Haupt, Wolfgang! - zum anderen liege ich so auf dem Wasser, daß beim Brustschwimmen der Fußschlag in der Luft verpufft! Ich gleite vom Schwimmsteg in's Wasser: Ist schon arg kalt, aber die 2 km werde ich wohl überleben. Ich erreiche direkt zum Startschuß die Linie und mache mich auf den Weg. Die Haut brennt unter Wasser ganz heiß, was aber sicher eine Täuschung ist. Langsam gewöhnt sich der Körper an die Temperatur und ich finde meinen Rhythmus. Aber der Weg zur Wende nach 1000 m ist lang! Sehr lang! Denn als ich die Wendemarke erreiche, schlotter ich unter Wasser schon am ganzen Körper! Aber das Ziel 'vor Augen' wird es schon gehen. Ich fühle mich aber nicht mehr wirklich wohl, fürchte darum, abzusaufen. So überlege ich, direkt ein DLRG-Boot anzusteuern. Doch diesen Gedanken verwerfe ich wieder. Immer kälter und langsamer werdend erreiche ich den Schwimmsteg. Entkräftet und zitternd komme ich gerade noch auf die Stufe, dann muß mir wohl geholfen werden. Und beim Sprint die Schräge vom Schwimmsteg hoch (hier bei der Siegerehrung von Anja, links mit Felix, rechts von der Eintracht) rutsche ich auf dem Metallgitter aus und stürze auf's Knie in's Gitterrost: Na toll! So hole ich mir drei blutige Stellen ... Übrigens, Felix meint später, daß das Wasser eher 17 oder 18 Grad hatte als 19,1. (Zu den einzelnen Zeiten ganz unten nach dem Fazit.)

Radfahren:

... die ich mir in der Wechselzone vom Sanitäter verbinden lasse. Hier verliere ich jetzt offensichtlich viel Zeit: Schlotternd bin ich nicht in der Lage, mich zum Radfahren umzuziehen! Minutenlang stehe ich zitternd beim Rad, überlegend, den Wettkampf aufzugeben. Nach gefühlten 5 - in Wirklichkeit offenbar 10! - Minuten schiebe ich mein Rad zur Startlinie und steige auf. Wie in Trance beginne ich zu fahren: Schlotternd fahre ich nur an den Bremsgriffen, den Auflieger meide ich ganz! Offenbar gebe ich aber schon ganz schön Gas, obwohl ich davon nur sehr wenig mitbekomme. In der dritten Runde bin ich dann wieder ganz der Alte: Die Sonne wärmt mächtig und ich komme gut in Fahrt (Photo von Frank Sygusch für Giessen-Server.de). 7 mal geht es die 12 km-Runde entlang. Ich versuche wenigstens, die in der Wechselzone verlorene Zeit aufzuholen. Recht konstant fahre ich die 84 km und komme etwas kaputt aber recht gut gelaunt in der Wechselzone an.

Laufen:

Jetzt klappt es mit dem Wechsel schon besser: Gefühlte 3 Minuten benötige ich nur! Dann auf die Laufstrecke: 4 Runden a 5 km sind zu absolvieren. Es geht auf einem Stauwehr über die Lahn und dann eine flache Runde, die an das Stauwehr und den Zielbereich zurückführt. Das Laufen fühlt sich gut an, ich finde meinen Rhythmus. Aber so richtig viel Gas kann ich scheinbar nicht mehr geben. Denn auf der zweiten Runde beginne ich das Rechnen, daß es mit einer unter-5-Stunden-Zeit nichts mehr wird! Deshalb beschleunige ich etwas, was aber in einem unrhythmischen Lauf endet. Alleine der Zielsprecher und ein Eintrachtler feuern mich an, so laufe ich etwas beherzt auf die letzte Runde ..., was ich dann mit Schmerzen in der Bauchgegend bezahle:-( Ich reduziere das Tempo, um die letzten 2 Kilometer noch mal Gas zu geben, um die unter-5:15-Stunde-Zeit zu schaffen ..., was mir dann auch gelingt! Nach der Verpflegung treffe ich die anderen Eintrachtler, dusche und ziehe mich um und sehe mir die Siegerehrung auf dem Schwimmsteg an der Lahn an.

Fazit:

Bis auf die kalte Lahn, mein NEO-/Schwimm-Problem und den Sturz lief es eigentlich ganz gut, ich bin zufrieden! Bis auf mein Knie merke ich auch jetzt nichts von meinem Körper: Keine Schmerzen der Muskeln oder Gelenke! Nur mein Nacken merke ich etwas (nicht verwunderlich, wenn ich ihn nicht trainiere!).

Die Zeiten (hier die Ergebnisliste [30.9.2009]):

Mittlerweilen liegen die offiziellen Zeiten vor: Schwimmen in 0:55:36 (also doch etwas besser als die vermuteten 1:04:00). Radfahren inkl. aller Wechselzeiten und zurückzulegender Wegstrecken 2:44:12 und Laufen in 1:33:26. Mit der Gesamtzeit von 5:13:16.10 bin ich von 84 Finishern 61. geworden und 11. in meiner AK von 17.

Analyse: Die reine Radzeit beträgt 2:23:10, woraus sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 35 km/h und für beide Wechselzeiten inkl. aller zurückzulegenden Wege 0:20:12 errechnen. Das ist verdammt lange! Für Wegezeiten veranschlage ich 1:10, für den 2. Wechsel 3:00, so daß für den 1. Wechsel unglaubliche 16:52 bleiben! Erinnern kann ich mich an lange Zeiten des Nichtstuns; geschätzt hätte ich die Zeit aber auf ca. 10:00. Aber auch hier dachte ich an Aufgabe, da in dem aktuellen Zustand nicht an's Radfahren zu denken war. Beim Laufen hatte ich einen Schnitt von 4:40 min/km.

Jetzt freue ich mich auf den 'Lauf für mehr Zeit', wenn das Knie mitmacht, und das BMW-4er Mannschaftszeitfahren in München als sportlichen Saisonausklang!

23.8.09: Mein erster richtiger Triathlon (26. Viernheimer Triathlon, Olympische Distanz: 1,5-46-10)

Samstag mache ich noch einen 'schnellen Lauf' nach dem Einlaufen nach 4 Wochen auf dem Rad: 4:26/km auf 9 km. Abends lese ich im Verteiler dann aber die Suche nach einem Seniorstarter für den Triathlon am Sonntag! Ich telefoniere mit Felix, er überredet ... nein, überzeugt mich, teilzunehmen:-)

Kurz nach 9:00 holt mich Felix ab, wir fahen nach Viernheim bei Weinheim. Er organisiert für alle Senioren (betreuter Triathlon:-) die Startunterlagen; neben den Teams Eintracht Frankfurt I und II in der Seniorenliga starten noch Teams der Eintracht in anderen Ligen.

Beim Einrichten der Wechselzone 1 moniert der HTV kleinste Risse im Helm, ich darf nicht starten! Egal, jetzt bin ich da, dann mache ich halt meinen privaten Triathlon neben dem offiziellen! Denn das Wetter ist sonnig, fast heiß! Und die Radstrecke weist ca. 800 Hm auf, das sollte mir mit dem Scott liegen!

Schwimmen:

1,5 km; ich starte in der zweiten Startgruppe 13:05. Der See ist warm, also NEO-Verbot! Mein Vorteil, denn ich schwimme eh ohne NEO. Beim Start halte ich mich aus der Prügelei raus. Es dauert, bis ich einen gleitenden Rhythmus finde. Dann geht es; und ich werde gar nicht so schnell abgehängt, obwohl ich immer noch kein Kraul, sondern Brust schwimme! Geschwind geht es um die Bojen, kurzer Landgang mit viel Getöse, von dem ich wegen Schwimmbrille nichts sehe. Dann noch mal um eine Boje und fertig!

Rad:

Ich habe mein Rad außerhalb der Wechselzone vorbereitet, laufe durch die Wechselzone, tue Brille und Kappe in den Beutel und ab zum Rad. Als ich mich dort fertig mache, kommen die Offiziellen des HTV: Ich sei disqualifiziert wegen dem Helm. Und wenn ich den Wettkampf fortsetze, dann droht eine Verbandsstrafe! Ich sage, daß ich unter diesen Umständen den Wettkampf abbreche, mache mich aber weiter fertig zum Radfahren. Ob ich denn auf die Radstrecke wollte: Ja! Nein, ich breche den Wettkampf hiermit ab, und ich mache mich weiter fertig zum Radfahren. Wenn ich aber den Wettkampf auf der Radstrecke fortsetze, drohe eine Verbandsstrafe! Meine Güte, jetzt langt's aber! Ich breche den Wettkampf hiermit ab und fahre mit dem Rad auf der Radstrecke, weil sie nicht für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist! Das ist doch wohl erlaubt. Schweigen. Eine zweite Offizielle kommt und ich muß alles noch mal erklären:-| Dann wollen sie meine Startnummer durchstreichen; können sie. Dann wollen sie den Transporter haben; bekommen sie. Dann wollen sie, daß ich die Startnummer verdeckt trage; tue ich! Durch die Zuschauer komme ich auf die Straße, endlich!

Toll, losfahren, Gel reindrücken und ab in den ersten Berg (ca. 5km, 300 Hm, Ø 6%, max. 15~18%): Förmlich fliege ich auf dem 7,2 kg-Scott an den anderen Fahrern vorbei; ein herrlicher Spaß! Und die Abfahrt geht auf dem Rennrad im Vergleich zur Zeitfahrmaschine gleich doppelt so gut. Noch dreimal geht es rauf und runter, mehr oder weniger steil. Auf der Fahrt sammel ich viele Eintrachtler auf, die vor mir aus dem Wasser gekommen sind und keinen Streß mit den Offiziellen hatten.

Zum Schluß geht es 10 km leicht bergab aus dem Odenwald mit toller Sicht in die Rheinebene: Hier fehlt mir jetzt die Zeitfahrmaschine und der Aerohelm! Macht nichts, weiter drücken.

Laufen:

Wechselzone = Umziehen und loslaufen. Es geht auf einer engen Strecke mit drei Wendepunkten zweimal rum. So kann man immer die Distanz zu anderen Teilnehmern abschätzen. Die Strecke liegt im Wald und ist super schattig. Wegen der ganzen Disqualifikation habe keinen rechten Antrieb, das Letzte aus mir rauszuholen. Im Ziel zeigt meine Uhr dann 16:05, so daß ich ungefähr genau 3 Stunden gebraucht habe; das entspricht einem Platz 224 von 589 (38 %).

Dann erholen in der Finisher-Zone bei Getränken! Anschließend frisch machen und mit den Vereinskollegen essen. Dabei merke ich, daß ich eigentlich gar nicht richtig kaputt bin:-| In den Ergebnistabellen der Seniorenliga taucht das Team Eintracht Frankfurt II gar nicht auf, da auch der Mitstarter James - ohne Grund! - disqualifiziert wurde; was ein Ärger! (Hier der Liga-Bericht bei der Eintracht; man achte auf die Radzeiten:-) [4.10.2009]

Die Autobahn ist leer, die Rückfahrt verläuft zügig, Felix liefert mich zu Hause ab. Eine gelungene Veranstaltung, denn mit den 3 Stunden bin ich durchaus zufrieden!

28.6.09: Mein erster Triathlon (1. VGF Business Triathlon 2009 - Classic: 0,75-21-5)

Jetzt wird es ernst: Nach Stoffel, Unterem Bergerstraßenfest und Mampf habe ich nur wenig geschlafen und der Wecker klingelt (am Sonntag!) um 6:00. Aber unter Zeitdruck geht es bei mir manchmal besser als ohne.

Die Sachen sind schon gepackt, bei bestem Wetter und 20 Grad schwinge ich mich auf meine Zeitmaschine und fahre durch's ausgestorbene Frankfurt zum alten Waldstadion. Dort wird noch an allen Ecken und Enden aufgebaut und vorbereitet, so daß ich als Erster meine Startunterlagen vor Ort in Empfang nehmen kann. Ist das etwa ein Omen?

7:00 kann ich meine Wettkampfausrüstung in der Wechselzone einchecken. Dann gehe ich zum ... naja, Einschwimmen (hier noch etwas unsicher am Beckenrand, ganz links Marc; die Bilder vom VGF-Triathlon mit Namensbestandteil IMG sind von Claudia Backöfer) ... zum Bad, plaudere noch etwas mit den Helfern ... ja, Zeit gewinnen: Denn das sog. kühle Naß ist nicht mein Ding (habe ich etwa Schwimmhäute zwischen den Fingern?!). Das Wasser ist warm, eigentlich ganz angenehm. Ich beginne eine Bahn zu kraulen, aber ständig schlucke ich Wasser, das kann ich mir schon mal abschminken:-( Aber Brustschwimmen ist ja nicht ehrenrührig bem ersten Triathlon meines Lebens!

Bis die Radstrecke von den Wettkampfrichtern des HTV, die wirklich überall etwas auszusetzen haben, freigegeben wird, verschiebt sich der Start um 25 Minuten (alldieweil warte ich etwas skeptisch im Wasser. Dann ...

Und hier: Die Realität!

START! (Die Photos vom VGF-Triathlon mit Namensbestandteil 090628 sind von Ingo Kutsche.) Ich schwimme (hier die ersten Züge) auf Bahn 8, 15 Bahnen sind 750 m. Das letzte Mal war ich im Wasser in den frühen 1990ern. Zuerst schwimme ich im Wind... nee, Wasserschatten(?) von Marc. Aber das wird so nichts: Irgendwann überhole ich ihn. Naja, bei Sonne macht's richtig Spaß im Wasser, wie ein Delphin gleite ich dahin, eine Bahn nach der anderen nehme ich unter die Räder ... auch falsch, egal. Die Brille sitzt wie angegossen, tolle Sicht unter Wasser!

Aber dann bekomme ich das Zeichen: Letzte Bahn! Toll, auf den Letzten der Bahn 8 habe ich fast einen Bahngewinn rausgeschwommen und gehe als erster von Bahn 8 aus dem Wasser! Eine phänomenale Leistung: 18 Minuten, also weit unter den avisierten 25 Minuten! Jetzt aus dem Schwimmstadion raus, über die B44 zur Wechselzone ...

KEINE PANIK! Rad finden, Schuhe wechseln, Socken an, GPS-Track starten, Gel einstecken, Helm auf, Uhr um ..., (hier der Wechsel der Damen) was vergessen? Nein, dann los, raus aus der Wechselzone laufen und ab auf's Rad!

Ah, meine Lieblingsdisziplin! Wie schön das ist, endlich wieder zu sitzen (ja ja, das Alter;-) Hochschalten und schon vor der ersten Kurve paar Fahrer überholt. 3 Runden a 7 km stehen bevor, alles topfeben bei etwas Sonne, toll! Dabei geht es auch über einen Parkplatz: Die Anfahrt ist etwas riskant, da grober Sand in der engen Kurve liegt. In der Geraden gehe ich aber schon wieder aus dem Sattel und gebe Gas. Mehrfach denke ich über das Gel nach, bei der kurzen Distanz wird es mich aber eher aus dem Tritt- und Atemrythmus bringen (ja Wolfgang, das ist einer Deiner Tipps!). Leider habe ich meinen Tacho vergessen, so daß ich lieber immer Vollgas fahre; dabei rolle ich insgesamt ca. 10-20 Fahrer auf (mehr dazu weiter unten). Nach der letzten Runde fahr' ich geradeaus wieder in Richtung Wechselzone und stoppe punktgenau an der Linie, ab der man nur noch laufen darf ...

5 km! Tja, das soll ein Spaziergang werden. Schuhe wechseln, nix vergessen? Ah ja, Helm ab. Dann los! Wow, geradezu aus der Wechselzone herausschießen tue ich!

Die Wegeführung ist etwas hakelig, aber die Helfer weisen mir den richtigen Weg. Schon sehe ich einen gelb-blauen Läufer vor mir: Vom Spiridon Frankfurt, dem Laufverein! Kurz paar Worte wechseln, dann überholen:-) Naja, es soll der Einzige sein, den ich überholen kann ... Denn niemals sehe ich einen Läufer vor mir. Wieder ein Omen?

Die Strecke im Wald ist klasse: Toller Boden, für meinen Geschmack etwas zu schattig, toll gewegweist. Ich fühle mich ganz gut, die Zeiten liegen irgendwie bei 4-5 min/km. Dann sehe ich die roten Helfer-T-Shirts vor mir auftauchen: Die Verpflegung. Aber ehe ich aus dem Tritt komme flachse ich lieber mit Sven ("Ist es denn noch weit?"), der Kaffee von heut' morgen muß irgendwie reichen.

Dann um ein paar Ecken laufen und wieder tauchen die Helfer-T-Shirts vor mir auf. Ein wirklich praktisch gelegter Kurs! Abermals lehne ich dankend die gereichten Getränke ab ("Ein toller Einteiler, was?!" "Der steht Dir aber gut."). Jetzt kann's nicht mehr weit sein, aber es zieht sich noch etwas. Dann der Zielbogen, die Puscheldamen (800 KB) und ...: Geschafft!

Im Ziel wird meine Ankunft durchgesagt; und wo ich den eigenen Namen höre, glaube ich erst, daß ich es wirklich geschafft habe. An der Bar versorge ich mich mit Getränken und Kuchen und unterhalte mich mit den anderen Sportlern. Dabei brennt die Sonne ungemein. Dann kursieren die ersten Ergebnisse als Liste. Und wer sagt es denn:

2. unserer Startergruppe (von 38) und darin 2. meiner Altersklasse! Also in meiner Startergruppe ein Podestplatz mit unglaublichen 1:20:02,6!

Und jetzt: Die Wahrheit!

Tja, unter den Blinden ist der Einäugige der König: Auf der Bahn 8 schwimmen wir nur zu dritt. Marc macht seinen 2. Triathlon und der Dritte im Bunde ist geschätzte 5-6 AK über mir. Außerdem: In der ersten Startergruppe sind nur diejenigen versammelt, die die schwächsten Schwimmzeiten angegeben haben, wird mir gesagt. Ich kann mich nur nicht mehr dran erinnern, überhaupt irgendeine Schwimmzeit jemals angegeben zu haben. Egal, auf der Radstrecke bin ich dann einer der ganz wenigen mit Zeitfahrequipment dieser Startergruppe: Aerohelm, Zeitfahrrahmen und -lenker sowie Scheibenrad. Außerdem liegen mir Einzelzeitfahren und die Triathleten kommen eher aus dem Laufbereich (das Fahren mit Vollgas sichert mir letztendlich die viertbeste Rad-Zeit von 118!). Beim Laufen konnte ich irgendwas um 4:10 min/km halten; wie gesagt, auf 5 km nicht die Kunst!

Fazit:

Jetzt bin ich mal gespannt, was meine 1:20:02,6 insgesamt im Starterfeld wert ist. Und bis zum Ironman 2010 ist der Weg noch lang!

Letzte Meldung! Die Ergebnisliste (PDF, 625 KB) [30.9.2009] ist raus: Ich glaube es nicht! 12. von 118 gesamt! 12. von 96 MW-P. und immerhin noch 5. von 23 in meiner AK M40: 82. beim Schwimmen, aber 4. beim Radfahren und 7. beim Laufen (jeweils von 118)!

Froh bin aber darüber, daß der erste Triathlon meines Lebens der Triathlon der Eintracht Frankfurt ist, der Verein meiner sportlichen Heimat in Frankfurt!

Die Zeiten der Ergebnisliste: Für die 750 m habe ich knapp unter 19 min (18:56,7) benötigt (die Liste im Photo oben gibt zwar 23:27,4 aus, doch m.M. nach ist dies die Zeit bis zum Überqueren der Startlinie der Radstrecke, also inkl. der komplette Wechselzeit = 4:30,7 mit weitem Weg vom Schwimmbecken zur Wechselzone!). Rad bin ich ungefähr 31 min unterwegs gewesen (tja, Tacho vergessen beim ersten Triathlon meines Lebens), der zweite Wechsel könnte dann 4:30 gedauert haben und der Lauf war nach 21:02,7 zu Ende (4:13 min/km).

21.6.09: DUAthlon Wiesbaden (5-25-5)

Anreise mit den Öffentlichen; parallel gab es auch einen Triathlon in Rüdesheim. Fahre mit Ellis (Hessenmeisterin im Duathlon ihrer Altersklasse (AK) 2009) die 6 km mit dem Rad nach Kloppenheim. Dort nette Atmosphäre auf dem Sportgelände und Einschreibung. Das Wetter scheint sich zu halten! Umziehen, Rad in die Wechselzone (parc ferme), Warmlaufen und Wettkampfbesprechung; dann schon der ...

START! Die Laufstrecke ist flach mit einer echten Rampe (Höhenprofil)! (Berge sind ja nicht mein Ding.) Insgesamt legen wir 74 Hm zurück. Bei Sonne bieten sich von oben tolle Blicke in die Rheinebene: 4,8 km in 22:09 ergibt 4:36 min/km Das ist ok für das Terrain. Der erste Wechsel in der Zone dauert ca. 2:00. 20090621-095920_duathlon_wiesbaden_lauf.gpx (25 KB)

Jetzt meine Lieblingsdisziplin: 24 km (die Strecke wurde wegen Baustelle leichte gekürzt) durch, wie sich bald schon zeigt, z.T. sehr hügeliges bis bergiges Gelände (Höhenprofil)! 3-4 Rampen stehen bevor, die ich z.T. im ersten Gang und Wiegetritt hochfahre; daneben wieder Abfahrten mit fast 70 km/h! Strecke ist so lala ausgeschildert, ein paar Streckenposten ohne Polizeibefugnisse sichern die schwierigsten Einmündungen. Wetter immer noch ok (bedeckt). 24 km in 43:00 ergibt 33,5 km/h Bei den Rampen war einfach nicht mehr drin. (Werde keinmal überholt; bis auf die Ränkelspielchen mit Nr. 112:-) Anfahrt zur Zone, der zweite Wechsel dauert ca. 1:30. 20090621-095920_duathlon_wiesbaden_rad.gpx (84 KB)

Ich fühle mich soweit ganz gut (nur im Knie links hinten zieht es etwas wie schon beim BGL). Ein paar Tropfen fallen jetzt, aber nicht der Rede wert. Laufe konstant durch (hier beim Start des zweiten Laufs), so daß die zweite Runde ganz ähnlich wird wie die erste: Zielanlauf nach 4,8 km in 23:02 ergibt 4:47 min/km (Werde zweimal überholt.)

Nach dem Wettkampf beginnt es ab und zu mehr oder weniger stark zu regnen/schütten; ich warte derweil auf Ellis, die sich mit einem 2. Platz in ihrer AK gut schlägt;-) Im Vereinsheim werden die Schnupper-DUAthleten geehrt mit frischen Erdbeeren. Ich trinke dabei eine Tasse Kaffee zum Aufwärmen. Die Tombola findet dann wieder draußen statt: Ellis gewinnt eine Flasche lokalen Erdbeerwein (Bernd Deul) und wird bei der Siegerehrung mit Erdbeeren und Urkunde für den 2. PLatz in ihrer AK geehrt. Gemeinsam fahren wir, z.T. im Regen, nach Wiesbaden zurück und lassen uns den Wein sowie die Erdbeeren auf der Zugfahrt schmecken!

Fazit: Trotz kaum vernünftigen Trainings habe ich mich ganz gut gefühlt und geschlagen: 21. von 108 gesamt, 21. von 92 Männern und 5. von 16 in meiner AK; nur 1:35 schneller, und ich hätte auf dem Treppchen gestanden! (Ergebnisliste, PDF, 47 KB [30.9.2009]) Ach ja, Bruno Förster konnte es sich nicht nehmen lassen, mich auf der Ziellinie zu übersprinten: Ein echt feiner Sportsmann, dieser Bruno Förster.

5./6.5.09: Etappe 1, 2 und 3 des Brüder-Grimm-Laufs (16-14-16)

Wow, 46 km in drei Läufen innerhalb von 25 Stunden!

1. Etappe: 15,5 km (Freitag nachmittag) Sonnig und warm, mein Wetter! (Hier beim Start vor historischem Rathaus in Hanau.) Und flach ist es! Ich will viel geben, aber mir ein paar Körner aufsparen für die beiden Läufe am nächsten Tag. Hänge mich an die Läufer mit meinem Tempo an, am Ende gibt es zum Ziel noch einen 3 km-Endsprint:-) So erreiche ich Platz 63 von 571 (63. von 442 Männern)! 27% hinter der Siegerzeit und mit 4:10 min/km. In meiner AK erreiche ich den 34. von 209. (Hier kommt Torsten in's Ziel; in der Erfrischungszone.) Noch ... bin ich nicht der "master of desaster" ... (Ergebnisliste, PDF, 132 KB [30.9.2009])

2. Etappe: 14 km (Samstag vormittag) Regen und kalt, das ist überhaupt nicht mein Wetter! Und es wird hügelig, wobei ich noch nie einen Berg hinter gelaufen bin:-( Das Laufen macht keinen Spaß, es geht aber trotzdem ganz gut. Insgesamt werde ich 123. von 547, das geht noch, zumal ich noch 4:35 min/km halten kann aber schon 36% hinter dem Sieger reinkomme. Die verregnete Zeit bis zum Start am Nachmittag verbringen wir in der Turnhalle bei guter Verpflegung. (Ergebnisliste, PDF, 127 KB [30.9.2009])

3. Etappe: 16 km (Samstag nachmittag) Der Regen hat aufgehört, es ist bedeckt und recht warm; das merke ich zu spät und ziehe mich zu warm an. Außerdem kommt mein Organismus nicht so gut zurecht mit dem Doppelwettkampf an einem Tag; und meine Sehnen und den Gelenkapparat spüre ich auch etwas. Ich laufe langsam los, werde aber schon bald schneller (4:30 min/km). Allerdings wird es wieder hügelig und auf der Hälfte des Laufs bei km 8 kommt der Mann mit dem Hammer: Der Hungerast! Meine Bewegung ist kraftlos und ich bekomme Wahnvorstellungen von Kuchen, einer warmen Mahlzeit etc.! So gebe ich die olympische Devise aus: Laufe langsam bis zum Ende! Zum Schluß stehen immer noch 4:58 min/km auf der Uhr; die Temperatur fällt von 19 auf 13 Grad, so daß ich über mein langes Trikot froh bin und komme als 230. von 552 in's Ziel (in meiner AK werde ich 109. von 198). Von der Siegerzeit bekomme ich 50% draufgepackt. Abends dann die große Pasta-Party (und am nächsten Morgen sehe ich mir den Start der 4. Etappe an). (Ergebnisliste, PDF, 130 KB [30.9.2009])

Fazit: Das gute Kraft- und Regenerationstraining in den Alpen hat sich ausgezahlt. Ich bin im ersten Lauf mit 85-95% angetreten (bei gutem Wetter und mit zufriedenstellendem Erfolg) und habe über die Läufe abgebaut. Kondition und Regeneration waren gut; der Einbruch zum dritten Lauf unnötig (aber Erfahrungen müssen erst gesammelt werden). Insgesamt: Zufrieden!

16.5.09: Probe-Halbmarathon (20,24)

1:33:00

10.5.09: Offene BM Kurz-Duathlon Krailling (9,7-40-4,8)

0:40:14 + 1:04:28 + 20:14 = 2:04:56, sonnig & heiß: 74. von 181; Ergebnisliste [30.9.2009]

Photos: Einschreibung bei bestem Wetter mit meinen sportlichen Beratern Bernd (vorne links) und Wolfgang (rechts im Profil, dem späteren bay. Meister), die Nervosität steigt: Helm, Gels, Schuhe und das Rad stehen bereit, zu Beginn der ersten Runde des ersten Laufs im Wald (noch recht frisch:-) gefolgt von meiner Lieblingsdisziplin, dem Einzelzeitfahren und kurz vor dem Zieleinlauf nicht mehr ganz so entspannt, Michael, Bernd, Tomarx und Annie mit einem isotonischen Erfrischungsgetränk beim Wechsel und Bernd und Michael beim Zieleinlauf der Hobbyklasse, Tomarx im Gespräch mit Wolfgang und Annie, Anita, Jochen und Tomarx bei der anschließenden Stärkung!

2.5.09: BM EZF Herrieden (28,6)

26,6 km, 38:53 Min., 41,04 km/h. Wechselhaftes Wetter und 48. von 59 (sturzfrei); Ergebnisliste [30.9.2009]
Photos: Beobachtungen der Vorbereitungen zum EZF von Christian und Karl vom Hotelzimmer aus, nach getaner Arbeit schauen sich Karl, Julia, Christian, Werner und Wolfgang die Zieleinfahrt der nachfolgenden Starter an, anschließende Siegerehrung (in der Bildmitte mit Helm, Thomas Schweiger, mein Radhändler aus Garmisch-Partenkirchner Zeiten, ), anschließende Stärkung mit Werner, Erich, Wolfgang und Tochter Julia. Nächsten Tag dann die BM im Straßenfahren (hier die Frauen).

24.4.09: Probe-Kurz-Duathlon (10-40-5)

0:47:00 + 1:13:00 + 0:26:00 = 2:26:00

2.3.09: Erster Lauf (9,36)

Ungefähr seit Mitte 1990 bin ich das letzte Mal gelaufen, damals als Sparringspartner von ToM. Nach dem ungemütichen Winter, der wenig Möglichkeiten zum Training bot und bietet, ist mir das Laufen als praktische Trainingsalternative eingefallen: Mit der Hälfte des Zeiteinsatzes holt man ähnliche Trainingsergebnisse heraus und ist - wie ich finde - nicht so wetterabhängig wie beim Fahrradfahren.

Diesen ersten Lauf schließe ich mit knapp 6:00 min/km ab.

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